Finanzkrise 2010

Finanzkrise 2010

Die Finanzkrise 2010

Finanzkrise 2010 mit den Folgen Wirtschaftskrise und Währungskrise

Mögliche Entwicklung der Finanzkrise 2010

 

Das Jahr 2010 steht vor der Tür und die gesamte Wirtschaftswelt wartet gespannt darauf wie es weiter geht. Weitet sich die Wirtschaftskrise 2010 noch weiter aus? Wie wird sich die Finanzkrise 2010 weiter entwickeln? Kommt noch ein Aufschwung vor dem großen unabwendbaren Finanzcrash oder stürzt die Wirtschaft schon 2010 ab? Niemand kann dies realistisch voher sagen, da immer wieder unerwartete Ereignisse auftreten können. Solche unvorhersehbaren Ereignisse könnten Terroranschläge, Kriege, Pandemien oder Staatsbankrotte sein. Auch Naturkatastophen haben einen enormen Einfluss auf die Wirtschaft. An den Finanzmärkten könnten durch die derzeitige Null-Prozent Zinspolitik der Notenbanken schnell neue Blasen entstehen, die platzen können und dabei Unsummen an Geld vernichten werden. Die Finanzkrise 2010 bleibt also nach wie vor gefährlich.

 

Mögliche Szenarien für die Wirtschafts- und Finanzkrise 2010

Wie bereits oben geschrieben ist es kaum seriös möglich in solch schnell veränderlichen Zeiten ein ganzes Jahr in die Zukunft zu sehen. Wir versuchen daher mögliche Szenarien für die Finanzkrise 2010 zu bewerten.

Szenario 1: Ungebremste Staatsschulden, die nie wieder jemand zurückzahlen kann,verursachen jahrelanges Nullwachstum.

Dieses Szenario ist sehr wahrscheinlich, da es sich seit Jahrzehnten immer weiter aufbaut. Im Jahr 2008 und 2009 wurden zur Bekämpfung der Finanzkrise Rekordschulden aufgenommen. Allein die Tilgung der Zinsen für diesen enormen Schuldenberg verhindert zukünftiges Wachstum in vielen Ländern der Erde. Ursprünglich sollte Staatsverschuldung nur in Rezessionsphasen die Wirtschaft wieder ankurbeln. Jedoch mussten die meisten Staaten selbst in Zeiten der Hochkonjunktur eine Neuverschuldung aufnehmen. Oftmals als Wahlgeschenke fürs Volk. Dieser gigantische Schuldenberg kann niemals wieder abbezahlt werden und belastet die Wirtschaft und die Bevölkerung stark. Die Zinsen für den Schuldenberg müssen bezahlt werden und fehlen für Investionen in wachstumsfördernde Maßnahmen. Daher wird die Wirtschaft in der westlichen Welt in den nächsten Jahren bis Jahrzehnten kaum merklich wachsen. Die Bevölkerung mit sinkendem Wohlstand sowie fallenden Sozial und Rentenleistungen rechnen. Die Inflationsgefahr bleibt hoch, da viele Staaten die Schulden einfach weginflationieren könnten.

 

Szenario 2: Zwischenzeitliche Sonderkonjunktur

Durch die enormen Mengen an Geld, die momentan von den Notenbanken in die Finanzmärkte gedrückt werden, kann es tatsächlich zu einer Sonderkonjuktur kommen. Diese wird aber nicht lange dauern, da die Notenbanken sofort die Zinsen schrittweise erhöhen werden. Da viele Wirtschaftsunternehmen in den letzten im Jahr 2009 die Lager aufgebraucht haben, brauchen sie dringend Rohstoffe und Komponenten  für ihre Produkte. So lange das Abatzpotential für die Erzeugnisse positiv erscheint, werden die Unternehmen also wieder in normalem Umfang einkaufen. Die Wirtschaft könnte also wieder in Schwung kommen und einigen Nachholbedarf zeigen.  Da die Ursachen der Finanz- und Wirtschaftskrise noch nicht beseitig sind, wird dies jedoch leider nur ein kurzes Vergnügen sein. Dennoch ist dieses Szenario durchaus denkbar. Der Zusammenbruch hinterher wird allerdings noch härter sein als die Finanzkrise 2008.

 

Szenario 3: Staatsbankrotte

Island und auch der US-Bundestaat Californien haben es bereits vorgemacht. Staatsbankrotte sind ein wahrscheinliches Szenario geworden. Die USA, Großbrittanien, Osteuropa und auch einige südeuropäische Staaten der EU sind stark gefährdet. Auch Deutschland wäre bei einer Verschärfung der Lage ein Kandidat für einen Staatsbankrott. Was die Bewertungen der Ratingagenturen wert sind, hat die Vergangenheit gezeigt. Lehmann war am Tag des Zusammenbruchs noch mit der besten Ratingbewertung versehen.

 

Szenario 4: Soziale Unruhen und Systemumsturz

Durch die ansteigende Arbeitslosigkeit, die sinkenden Sozialleistungen und einer nicht mehr zu verleugnenden Zukunfsangst werden die Bevölkerungen vieler Länder zunehmend wütend. Dies wird sich in 2010 auch in Deutschland weiter zuspitzen, wenn irgendwann kein Kurzarbeitsgeld mehr bezahlt wird. Sollte bei vielen Manschen das Geld nicht mehr für ein gewohnt komfeortables Leben ausreichen, wächst der Unmut. Die Mischung aus Hilflosigkeit, Zukunftsangst, Armut und Wut auf die Verantwortlichen der Finanzkrise entwickelt ein enormes Gewaltpotential. Es genügen dann nur noch kleine Impulse um dieses Pulverfass zu zünden und soziale Unruhen entstehen zu lassen. Solche Impulse könnten der Konkurs von großen Arbeitgebern, Insolvenz von Banken, Unruhen im Ausland, Versorgungsengpässe oder einfach nur eine Pressemeldung die das Vertrauen in die Währungen sinken lässt. Die Folge wären sogenannte Bankruns, bei denen alle Leute versuchen ihre Ersparnisse abzuheben und auch Plünderungen von Tankstellen und Lebensmitteldiscountern. Sollten die Plünderungen anhalten, werden auch Privathäuser ausgeräumt. Die Regierungen der europäischen Länder und auch der USA haben sich auf solche Szenarien schon vorbereitet. Daher halten wir auch dieses Szenario, in Verbindung mit anderen der genannten Szenarien durchaus für realistisch.

 

Aktuelle Entwicklungen der Finanzkrise 2010

Finanzielle Zusammenhänge und Entwicklungen in einer Krise können sehr schnell von ablaufen. Innerhalb weniger Minuten können Kursrutsche an den Börsen passieren. In der Finanzkrise ist es bereits mehrfach zu regelrechten Crashs gekommen. Oft wurde es hinterher als Tippfehler eines Brokers verkauft. Es werden aber sicherlich ganz andere große Kapitalumschichtungen im Hintergrund passieren, von denen die breite Masse nichts wissen soll. Daher ist es gut, sich täglich zu den Entwicklungen der Finanzkrise 2010 zu informieren.  Eine gute Möglichkeit bietet der Finanzkrise 2010 Blog.

 

 

 

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